Die Villa Beer wurde in ihrer Geschichte immer wieder in Wohneinheiten geteilt. Für deren Nutzung wurden entsprechend viele Küchen und Bäder eingebaut. Es ist ein Wunder, dass trotz dieser Teilungen der einzigartige Charakter des Hauses immer erhalten blieb, aber vor allem auch, dass zum Glück dadurch trotzdem wenig irreversibel zerstört wurde.
Nach der Entfernung der Zwischenwand in 1. OG werden wir im August nun auch die nachträglich eingebauten Küchen und Bäder entfernen mit dem Ziel das Haus Stück für Stück in seinen ursprünglichen Funktionen wieder sichtbar zu machen.
Auch die nachträglich eingebauten Schränke im DG und einiges an Sperrmüll aus dem Keller wird abgeholt und entsorgt werden.
Vorher haben wir aber natürlich jeden Schrank geöffnet, jede Küchenlade geleert und auch im Keller alles zweimal in die Hand genommen, damit nichts von Bedeutung dieser Räumung zum Opfer fällt. Leider haben wir wenig Schätze gefunden – historisch einzig ein Stück Aussenvorhang einer Terrasse, wobei hier wahrscheinlich nur die Ringe original sind.
Von den Dingen im Keller (Wasserstelle, Sesselleisten, Heizkörper etc.) wussten wir schon zuvor und haben diese entsprechend gesichert.
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Saying Goodbye to Many Kitchens and More
Throughout its history, Villa Beer has been repeatedly divided into residential units. A corresponding number of kitchens and bathrooms were installed to accommodate these units. It is a miracle that, despite these divisions, the house’s unique character has always been preserved—but above all, that, fortunately, very little has been irreversibly destroyed as a result.
After removing the partition wall on the first floor, we will now also remove the later-added kitchens and bathrooms in August, with the goal of gradually restoring the house’s original functions.
The cabinets added later in the attic and some bulky waste from the basement will also be picked up and disposed of.
Before doing so, however, we naturally opened every cabinet, emptied every kitchen drawer, and went through everything in the basement twice to ensure that nothing of significance fell victim to this cleanup. Unfortunately, we found few treasures—historically, only a piece of an outdoor curtain from a terrace, though likely only the rings are original.
We were already aware of the items in the basement (water supply, baseboards, radiators, etc.) and had secured them accordingly.