Nachdem die Scherengitter, wie im letzten Beitrag berichtet, vom Schlosser in Stand gesetzt wurden, sind sie nun zum Maler gewandert, um neu beschichtet zu werden.
Die Firma Valenta, die im Haus schon große Einsätze hatte, ist nun dabei in der Lackiererei den Scherengittern wieder ihre ursprüngliche Farbe zu geben. Anders als bei den Fensterrahmen, die von Hand gestrichen werden, um die feinen Pinselstriche sichtbar zu machen, werden die Scherengitter mit einem Spezialverfahren gesprüht. Aufgrund der verwendeten elektrostatischen Sprühtechnik kann der Farbauftrag so dünn erfolgen, dass die Gitter gut bewegbar bleiben und vor allem beim Auf- und Zuziehen die Farbe nicht sofort wieder abgerieben wird.In Summe gibt es im Haus 33 Scherengitter-Flügel, die rund 29 Laufmeter Fensterfläche schützen können.











